Le Sable d‘Olonne – Seglerstadt

Nach einer Woche in Pornichet mit mehreren Tagen Starkwind war es Zeit die nächste Etappe anzugehen. Leider war der Wind etwas erschöpft. Der Wetterbericht hatte mit 2-3 Bft schon fast etwas übertrieben, als der Blister windschwach zusammenfiel war klar – es bleibt heute beim Motor. Zum Glück liessen die anfänglich etwas unstrukturierten Wellen bald nach und mit sonnigem Wetter ging es nach Le Sable d‘Olonne, Mekka der Segler. Anfrage beim Hafen zu den Öffnungszeiten des Hafenbüros – bis November 24hr am Tag!

Bei der Ankunft anmelden per Funk, dann an den Steg vor dem Hafenbüro. Mit Der Anmeldung wird dann der Liegeplatz zugewiesen – bei uns I1062, Finger anlegen mit Steuerbord, hier ist der Hafenplan. Vorbei am Vendée Globe Steg finden wir unseren Liegeplatz in dem Hafen mit über 1100 Liegeplätzen. Offensichtlich gut organisiert.

Le Sable d‘Olonne lebt Segeln. Kein Geschäft, das nicht Hinweise aus Vendee Globe, Mini Transat oder das nächstes Jahr startende Golden Globe Race hat. Um die Marina Werften, der Weg am Hafen hat Zubehörladen and Zubehörladen, hier bekommt man Alles. Bei uns am Steg eine Ovni 400, deutscher Name, deutsche Flagge – gerade neu abgeholt von gegenüber. 6 große Katamarane warten auf Übergabe, der 51 Fuß Beneteau wird gerade gewassert.

Am Steg bereiten sich mehrere Yachten auf den Start der Transat Jaquel Vabre Anfang November in Le Havre vor. Einer der großen Trimarane hat schon in Pornichet neben uns, der Servicewagen mit Werkstatt stand am Kai.

Man kann sich dem Feeling kaum entziehen und macht Pläne für die nächsten Etappen: La Rochelle

(Bilder: kommen noch)

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